Bilder aus dem Büro für unzustellbare Briefe: Die verlorenen Gefühle des Bürgerkriegs
Während des Bürgerkriegs schrieben Hunderttausende Soldaten Briefe nach Hause, viele davon mit Fotos von sich selbst im Postkartenformat. Am Ende des Konflikts Tausende von Briefen und Bildern blieben im Dead Letter Office in Washington, DC, unzustellbar. Jahrzehntelang nach dem Krieg unternahmen die Mitarbeiter des Dead Letter Office außergewöhnliche Anstrengungen, diese Bilder an die rechtmäßigen Empfänger zurückzugeben. Melissa Winn teilt Fotos aus ihrer Sammlung von Dead Letter Office-Bildern und erzählt die berührende Geschichte dieser abgebrochenen Botschaften und des bewundernswerten Einsatzes vieler, sie nach Hause zu schicken.
Melissa A. Winn ist das Direktor für Marketing und Kommunikation für die Nationales Museum für BürgerkriegsmedizinZuvor war sie Marketingmanagerin des American Battlefield Trust und Leiterin der Fotoabteilung von HistoryNet, dem Herausgeber von neun historischen Zeitschriften, darunter „America’s Civil War“, „American History“ und „Civil War Times“. Melissa ist leitende Redakteurin des Magazins „Military Images“ und schreibt regelmäßig eine Kolumne über Frauen im Amerikanischen Bürgerkrieg. Sie ist Herausgeberin von „Shavings“ und „The Chronicle“, dem Mitgliedermagazin der Early American Industries Association, Mitglied des Vorstands des Civil War Roundtable Congress und des Manassas Battlefield Trust sowie Präsidentin des Bull Run Civil War Round Table.
Melissa ist Mitglied der Professional Photographers Association, der Authors Guild, des Women's Relief Corps und des Center for Civil War Photography. Sie sammelt Fotografien und Dokumente aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg, insbesondere Bilder des Dead Letter Office und Porträts von Unionsgeneral John A. Rawlins, dem Stabschef von General Ulysses S. Grant.
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