Dr. Esau McCaulley, „Wie man das Buch liest, das einen frei macht“
Während die Unabhängigkeitserklärung grundlegende Rechte wie das Recht auf Leben, Freiheit und das Streben nach Glück als selbstverständlich erklärt, argumentieren viele Wissenschaftler, dass diese vermeintlich selbstverständlichen Wahrheiten heute nicht mehr so eindeutig sind wie einst. Hinter diesen Wahrheiten, so argumentieren sie, verbirgt sich ein biblisches Weltbild, insbesondere die Vorstellung eines einzigen, vernunftbegabten Schöpfers und die dem Menschen innewohnende Würde als Träger der Schöpfung. Bild Dei, das „Ebenbild Gottes“.
Seien Sie dabei bei der Vortragsreihe „Die Bibel und Amerika 250: Diese Wahrheiten sind nicht selbstverständlich“ anlässlich des 250. Jahrestages der Vereinigten Staaten. Diese anregende Veranstaltung bringt zahlreiche renommierte Wissenschaftler und Historiker zusammen, um den tiefgreifenden Einfluss der Bibel auf die Gründungsprinzipien, Werte und Institutionen Amerikas zu beleuchten.
In diesem Vortrag wird Dr. Esau McCaulley untersuchen, wie die Heilige Schrift in den Debatten über Sklaverei und deren Abschaffung im 19. Jahrhundert verwendet wurde, wobei er die Verwendung der Evangelienerzählungen durch die Abolitionisten hervorhebt.