Miró und die Vereinigten Staaten in der Phillips Collection: Ein transatlantischer Dialog in der Kunst des 20. Jahrhunderts
Miró und die Vereinigten Staaten Die Ausstellung beleuchtet den fruchtbaren künstlerischen Dialog zwischen dem spanischen Künstler Joan Miró (1893–1983) und amerikanischen Künstlern während der intensivsten transatlantischen Kontakte Mirós von den 1940er- bis zu den 1960er-Jahren. Sie zeichnet Mirós Beziehungen zu amerikanischen Künstlern, Sammlern und Institutionen nach und zeigt, wie dieser Austausch auf beiden Seiten des Atlantiks neue Inspiration und Experimentierfreude anregte. Mit Werken von Alexander Calder, Louise Bourgeois, Lee Krasner, Norman Lewis, Jackson Pollock, Helen Frankenthaler und Adolph Gottlieb sowie weiteren Künstlern erweitert die Ausstellung unser Verständnis der Entwicklung der Nachkriegskunst.
Bild: Joan Miró, Le Soleil rouge (Die rote Sonne), 1948, Öl auf Leinwand, 92 × 73 cm, The Phillips Collection, Washington, DC, erworben 1951 © Successió Miró / Artists Rights Society (ARS), New York / ADAGP, Paris 2025