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Profs & Pints ​​DC: Zugehörigkeit gestalten



Erfahren Sie in einem Vortrag, wie alltägliche Räume Zugehörigkeit prägen und welche Anleitungen all jenen zur Verfügung stehen, die ein inklusives Umfeld für Studierende, Klienten und Kunden schaffen möchten.

21. Juli 2026. Von: 06:00 bis 08:30 Uhr

Profs und Pints ​​DC Geschenke: „Zugehörigkeit gestalten“ Über die Botschaften, die von verschiedenen institutionellen Umfeldern ausgesendet werden, und wie diese einladender gestaltet werden können, mit Martha Kakooza, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Hochschulbildung und Studentenangelegenheiten an der Morgan State University, wo sie Kurse zu Geschlecht, Sexualität sowie narrativer und qualitativer Forschung unterrichtet.


Warum wirken manche Räume entspannend, während andere ein Gefühl der Anspannung hervorrufen? Warum vermitteln bestimmte Arbeitsplätze, Schulen, Restaurants, Kirchen, Flughäfen und Wartezimmer den Eindruck: „Sie sind hier willkommen“, während andere subtil signalisieren: „Dies wurde nicht für Sie gebaut“?


Erfahren Sie in einem Vortrag, wie alltägliche Räume Zugehörigkeit prägen. Der Vortrag bietet Orientierungshilfe für alle, die inklusive Umgebungen für Studierende, Klienten und Kunden schaffen möchten. Er hilft Ihnen zu verstehen, warum manche Umgebungen so einladend wirken, während andere eher den Wunsch nach einem Ausgang wecken.


Sie erfahren, wie Raumaufteilung, Beleuchtung, Sitzgelegenheiten, Beschilderung, Akustik, Kunstwerke, Sicherheitspräsenz und Geschichte eines Raumes beeinflussen, ob sich Menschen wohl oder unwohl fühlen, mächtig oder unsichtbar, umsorgt oder nur abgefertigt. Menschen nehmen diese Signale fast sofort wahr, meist bevor sie erklären können, warum ein Ort einladend oder befremdlich wirkt.


Dr. Martha Kakooza, deren Forschungsschwerpunkte Raum, Identität und institutionelle Umgebungen sind, wird erörtern, warum sich ein und dieselbe Umgebung für den einen wie ein Zuhause und für den anderen wie eine verschlossene Tür anfühlen kann. Sie wird beschreiben, wie Erfahrungen in Bezug auf Herkunft, Kultur, Klasse, Geschlecht, Alter, Behinderung und Migration unsere Wahrnehmung eines Raumes prägen. Wir werden untersuchen, warum kein Raum wirklich neutral ist, da jeder soziale Botschaften und Geschichten in sich trägt.


Gestützt auf Forschungsergebnisse über Studierende, die sich in Hochschulen zurechtfinden müssen, die nicht für sie konzipiert wurden, erörtert Dr. Kakooza drei unterschiedliche Wirkungen von Räumen auf uns: Manche lassen uns ziellos und haltlos zurück. Manche stellen uns zur Schau und gewähren uns nur eine bedingte, beobachtete Art der Begrüßung. Und manche schaffen wir es, als wirklich zu unserem eigenen Raum zu empfinden. Sie nennt diese unterschiedlichen Effekte „Treiben“, „Quote“ oder „Wende“.


Zu den Fragen, die Dr. Kakooza beantworten wird, gehören: Was macht einen Ort einladend? Wie vermitteln Gebäude und Räume Machtverhältnisse? Was wäre nötig, um Schulen, Arbeitsplätze und öffentliche Räume so zu gestalten, dass ein Gefühl der Zugehörigkeit entsteht? (Tickets im Vorverkauf: 13.50 $ zzgl. MwSt. und Bearbeitungsgebühren. Abendkasse: 17 $, mit Studentenausweis 15 $. Die angegebene Zeit gilt für den Einlass. Der Vortrag beginnt 30 Minuten später.)

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