Taipei Story ist ein humorvoller und bewegender Entwicklungsroman, der sich mit Trauer, Sprache und Kulturschock auseinandersetzt.
Die Studienanfängerin Lily Chen verbringt den Sommer in Taipeh bei einem Intensivsprachkurs, wie schon so viele chinesisch-amerikanische Studierende vor ihr. Sie hofft, sich mit der Kultur, die sie zwar geerbt, aber nie ganz verstanden hat, auseinanderzusetzen. Doch der vielversprechende Start zerplatzt schnell: Ihre Kurse sind anstrengend, ihre Mitbewohnerin treibt sie in den Wahnsinn, und ihre Kommilitonen lästern über sie. Lily fühlt sich verloren, wie eine Fremde in einem Land, das sie sich wie ein Zuhause vorgestellt hatte.
Dann stirbt Lilys Großvater, was sie auf die Suche nach Erkenntnis schickt – nach sich selbst, ihrer Familie und der Bedeutung von Heimat. Taipei-Geschichte fragt: Was, wenn der Traum von der Heimkehr in der Diaspora nie in Erfüllung geht? Was, wenn das Erlernen einer Sprache einen den Menschen, die man erreichen möchte, nicht näherbringt? Was, wenn die eigene Familie ihre Geschichte nicht teilen will? Was, wenn man zu lange wartet, um die richtigen Fragen zu stellen?
Kuang wird im Gespräch sein mit Amy Qin, ein nationaler Korrespondent für die New York Times Qin berichtet über asiatisch-amerikanische Gemeinschaften im ganzen Land. Zuvor lebte sie in Peking, Taipeh und Hongkong.
Alle Bücher werden vom Autor vorab signiert. Eine begrenzte Anzahl von Tickets beinhaltet den Zugang zu einer Signierstunde nach der Veranstaltung für diejenigen, die ihren Namen in ihrem Buch verewigen möchten.